Mobilitätsministerin Yuriko Backes, hat dem Unternehmen Pony.ai Eruope offiziel die erste ministerielle Genehmigung  erteilt um auf den Straßen des Landes, wissenschaftliche Tests von Fahrzeugen im autonomen Fahrmodus unter menschlicher Aufsicht durchzuführen. Das teilte das Ministerium mit.

Die Genehmigung wurde am 27. März 2025 vergeben. Die Genehmigung  ist auf ein Jahr Begrenz und bezieht sich nur auf die Gemeinde Lenningen im Süd-Osten Luxemburgs.

Während ihrer Fahrt auf öffentlichen Straßen müssen die drei zugelassenen Fahrzeuge, die Teil des Projekts sind, ein Unterscheidungszeichen mit der Aufschrift “wissenschaftlicher Versuch” tragen, so das Ministerium weiter. Darüber hinaus müssten sie obligatorisch mit Personen besetzt sein, die ordnungsgemäß geschult sind, um diese Tests zu überwachen.

Sicher und effizient

In dem Schreiben ihres Ministeriums wird Backes zitiert: “Die Erteilung dieser Genehmigung stellt einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft der Mobilität dar. Autonomes Fahren ist eine bahnbrechende Innovation, die unseren Alltag verändern kann.” Die Ministerin freut sich demnach über die Innitiative, “die darauf abzielen, die Mobilität sicherer und effizienter zu gestalten”.

Pony.ai gilt als Pionier des autonomen (fahrerlosen) Fahrens und hatte sich dafür entschieden, ein Forschungszentrum im Großherzogtum Luxemburg zu errichten. Das chinesisch-amerikanische Unternehmen kooperiert in Luxemburg mit dem in Luxemburg bestens bekannte Busunternehmen Emile Weber . Am Mittwoch dem 23. Oktober 2024 hatte das Unternehmen eine Vereinbarung mit pony.ai unterzeichnet. Vor allem stellt Emile Weber den Mitarbeitern von pony.ai Platz auf seinem großen Gelände in Canch und Büros zur Verfügung. Daneben auch Sicherheitsfahrer, und Expertise.

Neben Luxemburg ist Pony.ai in China und im kalifornischen Silicon Valley unterwegs. In einigen chinesischen Städten fahren die Robo-Taxis der Marke bereits Kunden.

 

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